Eine lebenslange Aufgabe mit Herz, Ehrenamt mit Tatendrang und Tennis mit 77

Mit 77 Jahren ist Lutz Dübner aus Gotha ein Vorbild für viele Menschen. Noch heute sammelt der engagierte Diplom-Ingenieur-Ökonom in der Tennis-Oberliga Siege ein, kümmert sich tagein tagaus um seine pflegebedürftige Frau Herta, liebt Kuchen, ist reiselustig und begleitet ein Beiratsamt als Vorsitzender. Voller Bewunderung lausche ich im Interview seiner Geschichte und verfolge das Leben eines glücklichen Mannes in unserem Haus SCHÖNES LEBEN Gotha am Neumarkt. 

„Als Herta und ich vor 41 Jahren voller Glück unser Kind erwarten, steht die Welt still. Der Moment, an dem unsere Tochter Anke geboren wird, verändert unser Leben. Neben der Freude der gesunden Tochter, stellt uns Hertas Schlaganfall jedoch von nun an vor eine lebenslange Aufgabe. Koma, Sprach- und Gedächtnisverlust sowie halbseitige Lähmung – wir fingen bei null an. Aber wir haben es geschafft – es folgen Jahre voller Lebensfreude.

Wir reisen, wandern und genießen das Leben, natürlich nicht nur in Thüringen oder in Deutschland, nein wir entdecken die Berge Italiens, das Meer in Zypern und die Inseln Europas. Oh ja, und auch der Sport nimmt eine bedeutende Rolle ein. Tennis! Tennis war damals schon meine Welt und ist es noch heute. Mein Titel zum Landesmeister steht im Regal und motiviert mich immer wieder voller Energie auf den Platz zu gehen und gern erinnere ich mich an die Zeit als Vize-Präsident im Tennisverband und als Turnierleiter bei Meisterschaften. „Als Herta und ich vor 41 Jahren voller Glück unser Kind erwarten, steht die Welt still. Der Moment, an dem unsere Tochter Anke geboren wird, verändert unser Leben. Neben der Freude der gesunden Tochter, stellt uns Hertas Schlaganfall jedoch von nun an vor eine lebenslange Aufgabe. Koma, Sprach- und Gedächtnisverlust sowie halbseitige Lähmung – wir fingen bei null an. Aber wir haben es geschafft – es folgen Jahre voller Lebensfreude. Wir reisen, wandern und genießen das Leben, natürlich nicht nur in Thüringen oder in Deutschland, nein wir entdecken die Berge Italiens, das Meer in Zypern und die Inseln Europas. Oh ja, und auch der Sport nimmt eine bedeutende Rolle ein. Tennis! Tennis war damals schon meine Welt und ist es noch heute. Mein Titel zum Landesmeister steht im Regal und motiviert mich immer wieder voller Energie auf den Platz zu gehen und gern erinnere ich mich an die Zeit als Vize-Präsident im Tennisverband und als Turnierleiter bei Meisterschaften.

MEINE HERTA NACH 43 JAHREN EHE
IN EIN PFLEGEHEM ZU GEBEN UND ALLEIN
IN UNSERER ZU LEBEN, KAM FÜR
MICH UNTER KEINEN UMSTÄNDEN IN FRAGE

Dann das Jahr 2019. Der Zustand meiner Frau verschlechtert sich zunehmend. Schnell beantragen wir Pflegegrad 2 und ich beginne sie daheim in unserer 120qm-Mietswohnung mit Unterstützung des ambulanten Dienstes zu pflegen. 2021 kann ich die umfassende Betreuung nicht mehr leisten. Hertas Zustand ist akut! Sie sitzt nun im Rollstuhl, hat Pflegegrad 4 und die damalige ambulante Umsorgung kann für unsere Sicherheit nicht mehr alles gewährleisten. Meine Herta nach 43 Jahren Ehe in ein Pflegeheim zu geben und allein in unserer Wohnung zu leben, kommt für mich unter keinen Umständen in Frage. Eine andere Lösung muss gefunden werden. Ich recherchiere, suche, informiere mich und werde schließlich fündig. SCHÖNES Leben Gotha am Neumarkt! In diesem neuen Zuhause ist alles unter einem Dach. Unsere Wohnung, das Restaurant, die Ambulante Pflege und Tagespflege, Friseur, Podologie, Massagen und viel Unterhaltung – das ist perfekt für uns. Wir ziehen um, Herta und ich zusammen in unser neues Zuhause – ein Zuhause mit 100% Sicherheit. Der Ambulante Dienst im Haus gibt mir die Garantie: Für den Notfall ist Herta bestens versorgt und auch meine Zukunft ist durch das allumfassende Angebot vor Ort langfristig abgesichert.

Unsere etwas kleinere 65qm Wohnung mitten im Herzen Gothas ist nun Ausgangspunkt für unser gemeinsames Leben. Ich liebe Geselligkeit und bin sehr aktiv. Einmal die Woche gehe ich Tennisspielen. Das will ich auch, ich bin schließlich in der Tennis-Oberliga. In dieser Zeit ist Herta in der Tagespflege bestens betreut und ich muss mir keine Sorgen machen. An den anderen Tagen machen wir alles zusammen. Mittags gehen wir entweder ins Restaurant im Haus essen, manchmal auch in der Stadt und gern sind wir auch im Landratsamt – das hat eine lange Tradition bei uns. Nachmittags gehen wir gern Eis essen und Kaffee trinken im SCHÖNES LEBEN Restaurant – der Mohnkuchen und der Kuchen mit Vanille-Likör haben es mir angetan.

Wissen Sie, was mich im neuen Haus besonders begeistert, sind die Veranstaltungen und der Austausch mit Menschen. Lesungen, Vorträge, Diskussionsrunden – das fand ich schon immer spannend. Ich war ja selbst oft Redner bei Tagungen. Und hier im SCHÖNES LEBEN Gotha am Neumarkt ist meine Frau immer dabei. Gemeinsam hören wir uns spannende Themen an, bilden uns weiter und sind Teil einer großartigen Gemeinschaft.

IM NEUEN ZUHAUSE BEGEISTERN
MICH DIE VERANSTALTUNGEN UND DER
AUSTAUSCH MIT MENSCHEN

Auch körperliche Betätigung spielt weiterhin eine Rolle: Seit kurzem haben wir im Clubraum sogar eine Konsole für den Fernseher und bowlen mit den anderen Bewohnern. Das ist einmal etwas ganz anderes – und hält fit! Grundsätzlich finde ich die Sportgruppen gut. Sport mobilisiert. Viele haben ein Wehwehchen und mit dem umfassenden Fitness-Angebot im Haus machen sie Gymnastik und sind wieder mobiler. Das ist auch ein bisschen Gruppen-Zwang.

So zum Beispiel auch unser Kneippbad im Garten – da treffen sich die Bewohner regelmäßig und es wird „geknetscht“. Ich geselle mich dann auch immer dazu. Ich will hören was da geredet wird, man muss ja Teil der Gemeinschaft sein und wissen was los ist – ich als Vorsitzender des Bewohner-Beirats sowieso. Hier habe ich meine Kontakte, immer genau dann, wenn ich will. Und das Beste ist: meine Herta ist immer dabei. Im normalen Haus ist man mit hohem Pflegegrad von der Gesellschaft abgeschnitten. Bei SCHÖNES LEBEN Gotha am Neumarkt sind alle Menschen, auch die Bedürftigen mit Pflegebedarf und Rollstuhl, Teil einer Gemeinschaft. Und jetzt müssen alle in Gotha nur noch verstehen, dass wir kein Pflegeheim sind, das sind wir überhaupt nicht. Wir sind was ganz anderes. Das versteht zwar noch keiner und das kann sich auch gar keiner vorstellen, aber wir haben hier nun ein Video gedreht. Hier erkläre ich, warum ich mein neues Zuhause so sehr schätze. Wir haben hier alles unter einem Dach. Das ist einfach großartig!“