»Ich brauche Action und genau deshalb liebe ich den Ambulanten Dienst.«
Lerne Besarta kennen – oder einfach Besa, wie sie im Team alle nennen. Als Koordinatorin für die Ambulante Pflege bei SCHÖNES LEBEN verbindet sie Klarheit, Tempo und Herzlichkeit. Mit einem feinen Gespür für Menschen, einem hohen Verantwortungsbewusstsein und der Fähigkeit, auch in turbulenten Momenten den Überblick zu behalten, lebt sie Pflege nicht nur vom Schreibtisch aus, sondern auch mitten im Geschehen. Für sie ist klar: Gute Pflege lässt sich nicht nur organisieren, man muss sie spüren, nah am Menschen bleiben und auch dann handlungsfähig sein, wenn gefühlt alles andere gleichzeitig passiert. Was sie ausmacht, ist ihr Weg, der sie über verschiedene Stationen in der Pflege bis in ihre heutige Koordinatoren-Rolle führte. Dazu kommt ihre spürbare Leidenschaft für genau den Bereich, in dem kein Tag dem anderen gleicht.
Besa weiß: Ambulante Pflege braucht ein Team, das mitdenkt, mitfühlt und auch unter Druck immer einen Weg findet. Heute ist sie Ansprechpartnerin und Begleiterin für die Pflegedienstleitungen und deren Teams an unseren wunderschönen Standorten. Wer Besa kennt, weiß: Sie ist direkt, nimmt kein Blatt vor den Mund und sagt selbst mit einem herzhaften Lachen über sich: „Ich bin hart, aber herzlich.“ Sie ist eine, die Verantwortung übernimmt und die Strukturen im Ambulanten Dienst sichert, ohne den Blick für die Menschen zu verlieren, die hier jeden Tag umsorgt werden. Und sie ist eine Koordinatorin, die genau dort aufblüht, „wo du nie weißt, was dich erwartet, wenn du morgens ins Büro kommst“.
Besas Weg zur SCHÖNES LEBEN Gruppe
Bevor Besa ihre heutige Rolle übernommen hat, war sie bereits einmal als Pflegedienstleitung tätig. Zuerst bei einem anderen Arbeitgeber, später in einer Tagespflege in NRW. Als sich dann der nächste Schritt Richtung SCHÖNES LEBEN Erftstadt ergab, war zunächst noch gar nicht klar, wie ihre Rolle genau aussehen würde. Fest stand für sie nur eines: „Ich möchte auf gar keinen Fall den Ambulanten Dienst übernehmen.“ Also startete sie erst einmal als Assistentin – ein Modell, das auf dem Papier gut klang, gerade auch mit Kind und Homeoffice-Anteil. In der Praxis war aber schnell klar: „Ich bin nicht dafür gemacht, die Assistentin von irgendjemandem zu sein“, bestätigt sie im Interview schmunzelnd.
Und wie es das Schicksal wollte, ergab sich anschließend ziemlich spontan die perfekte Situation für Besa. Als eine damalige Pflegedienstleitung kurzfristig wegfiel, rutschte sie genau dort hinein, wo sie heute hingehört. „Dann habe ich einfach zu Kip gesagt: Ich mache das, ich übernehme das, und wenn ich Fragen habe, rufe ich dich an.“ Ein Satz, der viel über die heutige Koordinatorin erzählt. Nicht lange warten, sondern Verantwortung übernehmen und ins Tun kommen. „Ab da war ich drin“, berichtet sie stolz. Beratungsgespräche, CuraSoft-Pflegesoftware, Aufbau von Strukturen: Besa fuchste sich schnell in alles ein und übernahm schließlich den Ambulanten Dienst. Seit April 2025 ist sie nun Koordinatorin für alle Standorte der SCHÖNES LEBEN Gruppe.
Ambulanter Dienst: Genau Besas Welt
Dass sie ausgerechnet im Ambulanten Dienst ihre berufliche Heimat finden würde, hätte sie selbst früher nicht gedacht. Heute sagt sie ganz klar: „Ich würde nichts anderes machen.“ Der Grund dafür ist ebenso einfach wie ehrlich: „Ich brauche Action“ und „ich brauche dieses Gefühl, tägliche Herausforderungen zu haben, denn dann arbeite ich auch immer am besten.“ Was andere überfordert, entfacht in ihr ein wahres Produktivitätsfeuer. Wenn Dienste neu geplant werden müssen, falls spontan Kollegen ausfallen oder anderweitig nach Lösungen gefragt wird, dann blüht Besa richtig auf. „Ich gehe da drin total auf“, sagt sie. „Ich liebe es einfach.“
Es geht ihr um Dynamik, Verantwortung und darum, dass kein Tag dem anderen gleicht. „Du weißt nie, was dich erwartet, wenn du morgens ins Büro kommst“, beschreibt sie ihre Arbeit. Für manche wäre genau das abschreckend. Für Besa ist es der Punkt, an dem Pflege im Ambulanten Dienst für sie lebendig wird.
Hart, aber herzlich-Mentalität
Und wie sieht dein Arbeitsalltag so aus, liebe Besa? „Da ist eigentlich alles mit drin“, antwortet sie. Sie achtet auf wirtschaftliche Entwicklungen, auf Beratungsgespräche, auf passende Leistungen und darauf, dass die Pflegedienstleitungen den Bedarf von Kundinnen und Kunden wirklich erkennen. Und genau da liegt eine ihrer besonderen Stärken: „Ich erkenne den Bedarf noch, bevor der Kunde es selbst merkt.“ Ob am Gang, an kleinen Unsicherheiten oder an Veränderungen im Alltag. Besa sieht oft auf den ersten Blick, wo Unterstützung nötig wird. Dieses feine Gespür versucht sie auch an ihre Teams durch Schulungen und regelmäßige Standortbesuche weiterzugeben. Für sie endet gute Führung aber nicht am Schreibtisch. Im Gegenteil. Besa ist überzeugt: Wer nur auf Zahlen, Prozesse und Strukturen schaut, verliert irgendwann den Blick für den Menschen.
Deshalb geht sie selbst immer wieder zurück in die Pflege. „Ich gehe dann immer wieder zurück, einfach, damit ich nicht das Gefühl für das Wichtige verliere – und zwar den Menschen.“ Gleichzeitig kann sie so direkt sehen, ob jemand gut versorgt ist, ob Leistungen noch passen oder ob sich der Bedarf verändert hat. Für sie ist das kein Extra, sondern echtes Führungsverständnis. Auch in der Zusammenarbeit mit den Pflegedienstleitungen ist sie nah dran und gibt ihr Wissen weiter. Es gibt regelmäßige Standortbesuche, wöchentliche Calls und vor allem Verlässlichkeit. „Ich bin 24 Stunden für mein Team erreichbar“, sagt sie.
Was Pflegen bei SCHÖNES LEBEN so besonders macht
An SCHÖNES LEBEN schätzt Besa vor allem, dass Menschen hier selbstbestimmt leben können. Anders als in klassischen Häusern, wie Altenheimen, in denen vieles nach festen Takten funktioniert, erlebt sie hier Pflege, die sich an den Menschen orientiert. Sie beschreibt den Unterschied sehr plastisch: nicht „6 Uhr wird gepflegt, 8 Uhr gibt’s Frühstück, 12 Uhr Mittagessen, 18 Uhr Abendbrot und um 20 Uhr liegen sie alle“, sondern echte Freiheit im Alltag. Für Besa ist das mehr als ein Konzept, es ist eine gänzlich neue Philosophie und Herangehensweise, die an allen Standorten ganzheitlich gelebt wird.
Sie liebt die Momente, in denen sichtbar wird, was das konkret bedeutet. „Wir haben Kunden, die sind um 22 Uhr noch an der Bar und trinken Aperol Spritz“, erzählt sie lachend. Und wenn jemand in der Premium Pflege-WG nachts um drei Hunger bekommt? Dann heißt es nicht: „Bitte wieder schlafen gehen.“ Sondern: „Okay, wir machen Ihnen ein Spiegelei, wenn Sie ein Spiegelei haben wollen.“ Genau diese Mischung aus Fürsorge, Freiheit und echter Lebensqualität macht für sie den Unterschied. „Und deswegen liebe ich es einfach, bei SCHÖNES LEBEN zu arbeiten.“
Pflege bewusst anders denken
Auch wenn Besa es privat eher ruhig bevorzugt, ist ihre Einstellung im Arbeitsleben eindeutig: „Ich bin immer für neu und anders.“ Für sie ist moderne Pflege nur dann wirklich gut, wenn sie sich stetig weiterentwickelt, Bestehendes hinterfragt und nicht in alten Mustern stehen bleibt. „Die Menschen, die sagen, es hat immer schon so geklappt und wir machen das immer noch so und es bleibt dabei, werden sich nie weiterentwickeln“, meint sie. Deshalb passt für sie auch der Unternehmensgedanke so gut: Ideen dürfen immer platziert werden, Entwicklung ist gewünscht und gutes Arbeiten entsteht dort, wo Menschen gehört werden. „Bewusst anders“, genau das sind für Besa nicht nur Worte, sondern gelebter Arbeitsalltag.
Und privat?
Ganz klar: Familie
Mit der Energie und dem Tempo, die Besa täglich in ihrer Rolle als Koordinatorin mitbringt, braucht es auch einen guten Gegenpol. Genau den findet sie in ihrer Familie. Vor allem ihr Sohn und ihre Mutter sind ihr privater Dreh- und Angelpunkt. Mit ihnen verbringt sie viel Zeit. Daneben ist sie oft unterwegs, begleitet ihren Sohn zum Fußballverein und trifft sich gerne mit Freunden. Genau diese Momente sind es, die sie zur Ruhe bringen und erden. Besonders liebevoll spricht sie über ihre Mutter: „Sie ist quasi meine bessere Hälfte.“ Auch darin zeigt sich, was Besa ausmacht: Trotz aller Zielstrebigkeit ist sie ein ausgesprochen nahbarer und familiärer Mensch.
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