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Chancen-Ergreiferin
Elena

Wachstumsorientierte Pflegedienstleitung

Chancen-Ergreiferin
Elena

Wachstumsorientierte Pflegedienstleitung

»Pflege bedeutet für mich Verantwortung mit Herz – und den Mut, neue Wege zu gehen.«

Für dich bedeutet Pflege Nähe, Ehrlichkeit und echte Verbindung? Dann lerne Elena kennen, unsere Pflegedienstleitung in der Ambulanten Pflege SCHÖNES LEBEN Wolfsburg. Mit Klarheit, Offenheit und einer beeindruckenden Lebensgeschichte führt sie ihr Team. Sie ist eine Person, die Verantwortung nicht sucht, sondern Sachen gerne selbst in die Hand nimmt, die Chancen erkennt, wo andere zögern. Und Elena weiß: Pflege ist mehr als ein Beruf für sie. 

In Russland geboren, zweisprachig aufgewachsen und tief geprägt durch das enge Zusammenleben mit ihrer Großmutter, brachte Elena schon früh ein feines Gespür für Verantwortung und Fürsorge mit. Die Rückkehr nach Deutschland bedeutete für sie einen kompletten Neustart – beruflich wie persönlich.

Doch statt zu zögern, nutzte sie die Chance. Schritt für Schritt fand sie ihren Weg in die Pflege und damit in eine Aufgabe, die sich nicht wie Arbeit, sondern wie Berufung anfühlt.

Heute schwärmt sie von ihrer Tätigkeit am Standort Wolfsburg: von den kurzen Wegen, dem starken Teamgeist und der Möglichkeit, Pflege aktiv jeden Tag aufs Neue mitzugestalten.

»Ich kam mit 27 Jahren nach Deutschland. Ich musste mich neu orientieren, aber Aufgeben war für mich nie eine Option.«
ELENA | Pflegedienstleitung Ambulante Pflege Wolfsburg

Mit Herz in die Pflege – Elenas Weg zum Ambulanten Dienst

Elena ist nicht in Deutschland geboren. Sie kam als sogenannte Spätaussiedlerin mit 27 Jahren aus Russland zurück in die historische Heimat ihrer Familie. Ein kompletter Neustart – neue Strukturen, neues Gesundheitssystem, neue berufliche Perspektiven.

Zweisprachig aufgewachsen, geprägt durch ihre Großmutter, die ausschließlich Deutsch mit ihr sprach, brachte sie zwar sprachliche Sicherheit mit, doch beruflich begann alles wieder bei null. „Ich kam mitten im Leben nach Deutschland. Ich musste mich neu orientieren, aber Aufgeben war für mich nie eine Option.“ Ihre Wurzeln haben sie früh geprägt. Elena wuchs in einem Mehrgenerationenhaushalt auf – sie teilte sich sogar ein Zimmer mit ihrer Oma. Verantwortung, Fürsorge und gegenseitige Unterstützung waren selbstverständlich. „Ich bin mit meiner Oma groß geworden. Wir haben uns ein Zimmer geteilt. Für mich war es normal, älteren Menschen zu helfen – Wasser holen, Besorgungen machen, einfach da sein.“

Schon als junge Frau schwankte sie zwischen Pädagogik und Medizin. Ein begonnenes Pädagogikstudium brach sie bewusst ab, eine Entscheidung, die Mut verlangte. „Ich habe gemerkt: Kinder sind nicht mein Weg. Ich brauche erwachsene Menschen. Menschen mit Lebenserfahrung.“

In Deutschland wollte Elena zunächst Krankenschwester werden. Nach einem nicht bestandenen Eignungstest im Klinikum entschied sie sich bewusst für einen anderen Weg und startete als Pflegehilfskraft in einem Pflegeheim. Mit der klaren Perspektive: Ausbildung zur Pflegefachkraft.

Sie nutzte die Zeit, um ihre Sprache weiter zu festigen, wuchs fachlich sowie menschlich und merkte schnell: Die Arbeit mit Erwachsenen, mit klar denkenden Menschen, ist genau ihr Feld.

Die klassische Pflege im stationären Bereich entsprach jedoch nicht ihrer Vorstellung von individueller Pflege. Sie erinnerte sich an die Fließbandarbeit, das Pflegen im Akkordtakt. Die Menschen, die ihre Hilfe benötigten, konnten nicht individuell betreut und gehört werden. Eine erschreckende Feststellung, die Elena mit ihrer Arbeitsphilosophie nicht vereinbaren konnte. Während ihres späteren Pflichtpraktikums im ambulanten Dienst fand sie dann heraus: „Das ist genau meins. Nähe, Beratung, Eigenverantwortung – das passt zu mir.“ 

So wechselte sie in die ambulante Pflege, absolvierte die Weiterbildung zur Palliativfachkraft und baute sich in Wolfsburg ein starkes Netzwerk aus Ärzten, Einrichtungen und Kooperationspartnern auf. Elena wollte mehr verstehen. Prozesse hinterfragen. Pflege weiterdenken. Sie entschied sich für ein berufsbegleitendes Studium der angewandten Pflegewissenschaften, ohne klassisches Abitur, aber mit beruflicher Qualifikation. „Ich habe das Studium nicht gemacht, um Leitung zu werden. Ich wollte mein Wissen erweitern. Mich selbst weiterentwickeln.“ Kurz vor Abschluss ihrer Bachelorarbeit wurde sie gefragt, ob sie Pflegedienstleitung werden möchte. Keine langfristig geplante Karriereentscheidung, sondern ein mutiger Schritt aus Neugier. „Ich habe Ja gesagt, mit der Bedingung: Ihr unterstützt mich. Und das haben sie.“

Drei Jahre führte sie einen ambulanten Dienst in Wolfsburg, baute Strukturen auf, übernahm Verantwortung für Team und Klienten. Später folgte ein bewusster Schritt zurück, um sich um ihre pflegebedürftigen Eltern zu kümmern. Auch das gehört zu ihrer Geschichte.

»SCHÖNES LEBEN hatte ich schon länger auf dem Schirm. Und durch die Kontakte vor Ort, schaute ich mir das mit meinem Mann einmal ›undercover‹ genauer an.«
ELENA | Pflegedienstleitung Ambulante Pflege Wolfsburg

Der Weg zu SCHÖNES LEBEN

Im Januar 2025 entschied sie sich gemeinsam mit ihrem Mann zu einem bewussten Perspektivwechsel, nicht als Bewerberin, sondern als Gast. „Undercover“, wie sie lachend sagt. Sie reservierten einen Tisch im hauseigenen Claras Restaurant. Essen gehen, die Atmosphäre aufnehmen und Menschen beobachten.

Nach kurzer Zeit wurde sie erkannt und herzlich begrüßt. Der Resident Manager Paolo erkannte sie sofort aus früheren Begegnungen, kam offen auf sie zu, reichte ihr die Hand und hieß sie willkommen. Kein distanziertes „Guten Tag“, sondern ein ehrliches: „Schön, dass du da bist.“

Aus einem kurzen Austausch wurde ein ausführliches Gespräch und eine Einladung, sich das Haus anzusehen. Und so führte er Elena und ihren Mann durch die Räumlichkeiten – durch helle Flure, vorbei an Begegnungsorten, in die Bereiche der Tagespflege, der Verhinderungspflege und des Ambulanten Dienstes. Elena beobachtete genau: die Stimmung, die Abläufe, die Art, wie Mitarbeitende miteinander sprachen.

Es war kein inszenierter Rundgang. Es war authentisch und das gefiel ihr sehr. „Wir konnten uns alles anschauen. Niemand hat uns aufgehalten. Es war offen und transparent, das hat mich beeindruckt.“

Besonders das Konzept überzeugte sie: Ambulanz, Tagespflege, Wohnen und Verhinderungspflege unter einem Dach. Kurze Wege. Enge Abstimmung. Ganzheitliche Begleitung. „Alles aus einer Hand – das kannte ich so nicht. Das hat mich sofort angesprochen.“ Und dann dieser Begriff, der sie sofort begeistert: „Pantoffeltour“. Mit Hausschuhen durchs Haus zu gehen und die Leute zu umsorgen. Nicht mit dem Auto im Stau zu stehen, wie es viele im ambulanten Dienst täglich tun. Sondern einfach von Tür zu Tür im selben Gebäude. Kurze Wege. Mehr Zeit für Menschen.

Auch ihr Mann, der sie durch ihre gesamte berufliche Entwicklung begleitet hatte, spürte, dass SCHÖNES LEBEN anders war. Modern, wertschätzend und mit einer Philosophie, die bis ins letzte Detail durchdacht ist. 

Genau das war der Startschuss für Elena, bei SCHÖNES LEBEN anzufangen, und sie wurde mit offenen Armen empfangen. Heute leitet sie den Ambulanten Dienst – mit genau dem Anspruch, der sie damals überzeugt hat: Struktur geben, Prozesse gestalten und dabei immer die Nähe zum Menschen bewahren. „Zusammen mit meiner PDL-Kollegin Antje und unseren Teams leiten wir mit viel Herz dieses Haus“, berichtet Elena voller Stolz. 

Wahrer Teamgeist im ganzen Haus

Für Elena steht fest: Eine Leitung ist nur so stark wie ihr Team. „Mit dem Team steht und fällt jede Leitung. Vertrauen ist alles.“ Sie startet früh in den Tag. Begrüßt Frühdienst und Nachtwache persönlich. Klärt Fragen direkt. Setzt Prioritäten. Begleitet Beratungen, Ein- und Auszüge, Angehörigengespräche.

Und bleibt dabei bewusst nah an der Praxis: „Ich habe kein Problem, selbst in die Pflege zu gehen. Ich bin eher beim Team als im Büro.“ Flache Hierarchien, direkte Kommunikation mit der Geschäftsführung und echte Entscheidungsfreiheit schätzt sie besonders. „Hier wird man gehört. Ideen werden nicht ignoriert – sie werden geprüft und weiterentwickelt.“ Auch über die Bereiche hinaus, versteht sie sich super mit den anderen Kollegen aus dem Wohn- und Restaurantbereich. „Egal, wo man im Haus unterwegs ist, man wird begrüßt, und das ist etwas, was das Arbeiten hier so einzigartig macht.“

Und dann sind da die kleinen Momente, die Elena in ihrem Berufsalltag tief berühren. Wenn schwer erkrankte Menschen nach Wochen wieder selbstständig am Rollator nach Hause gehen. Wenn Angehörige Vertrauen aussprechen oder ein Team gemeinsam schwierige Situationen meistert. Und ja, auch Abschiede gehören dazu. „Wenn ein Klient verstirbt, ist das immer emotional. Aber es zeigt auch, wie nah wir begleiten.“

Elena Kessler und Antje Prescher
»Egal, wo man im Haus unterwegs ist, man wird begrüßt, und das ist etwas, was das Arbeiten hier so einzigartig macht.«
Elena | Pflegedienstleitung Ambulanter Dienst Wolfsburg

»Gemeinsam rocken wir unseren Standort in Wolfsburg.«

Elena wird von ihrem Team in Wolfsburg nicht nur als echte Teamplayerin geschätzt, sondern auch als jemand, der den Zusammenhalt im Alltag aktiv lebt. Für sie ist klar: Ein starkes Miteinander macht den Unterschied.

Besonders wichtig ist ihr, dass man gerne zur Arbeit kommt und sich im Team wohlfühlt. Gemeinsame Momente, ob im Arbeitsalltag oder bei Team-Events – stärken für sie den Zusammenhalt. „Wenn man miteinander lacht, sich unterstützt und gemeinsam Erfolge feiert, entsteht genau der Teamgeist, der unsere Arbeit in Wolfsburg so besonders macht.“

Team aus SCHÖNES LEBEN Wolfsburg
Gemeinsame Events, die den Teamspirit stärken.

Elenas Tag als Pflegedienstleitung

Ihr Arbeitstag beginnt früh. Als waschechte Frühaufsteherin ist sie oft eine der Ersten im Haus, begrüßt das Team aus der Nachtschicht, tauscht sich mit Kollegen aus und verschafft sich einen Überblick über das, was der Tag für sie bereithält. Prioritäten setzen, Entscheidungen treffen, ansprechbar sein – all das gehört für Elena selbstverständlich dazu. „Die tägliche Espresso-Runde mit unserem Resident Manager ist zudem ein wichtiges Ritual im Haus, wo die wichtigsten Themen aus allen Bereichen kurz und übersichtlich besprochen werden.“

Der Heimweg dauert nur vier Minuten. Doch der innere Übergang braucht länger. „Ich reflektiere: Habe ich heute jemanden zu hart angesprochen? Habe ich genug Zeit gegeben?“ Diese Selbstprüfung ist für sie kein Zeichen von Unsicherheit, sondern Ausdruck ihres professionellen Anspruchs. Sie möchte nicht nur funktionieren, sondern bewusst führen. An sich selbst zu arbeiten, gehört für sie zum Berufsverständnis – nicht aus Selbstzweifel, sondern aus Verantwortung.

Warum sie sich immer wieder für SCHÖNES LEBEN entscheiden würde? Ihre Antwort kommt ohne Zögern: „Weil alles passt.“ Die Dynamik im Haus, die stetige Entwicklung, die Entscheidungsfreiheit und vor allem die Möglichkeit, aktiv mitzugestalten – all das motiviert sie. „Wir haben in einem Dreivierteljahr riesige Schritte gemacht.“ Für sie ist klar: Hier sitzt man keine Stunden ab. Hier gestaltet alle gemeinsam Prozesse, Strukturen und die gelebte Unternehmenskultur.

Und genau das möchte sie auch neuen Kollegen mitgeben. „Traut euch was. Seid offen für Neues.“ Offenheit und Ehrlichkeit seien entscheidend. Sowohl m Umgang miteinander wie auch in der täglichen Arbeit. Denn dieses Haus entwickelt sich kontinuierlich weiter, Prozesse verändern sich, Teams wachsen zusammen. Wer hier arbeitet, sollte nicht nur seine Aufgaben erfüllen wollen, sondern voller Freude und Eifer sein, mitzudenken, Verantwortung zu übernehmen und Teil dieser wundervollen Company zu sein.

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