ULM-NEWS: Nicht nur am Tag des Hundes: Bei „Schönes Leben“ sind vierbeinige Begleiter in der Seniorenresidenz willkommen
Auch der Hund kann mit: Auf dieses Angebot weist die "Schönes Leben"-Gruppe anlässlich des Internationalen Tags des Hundes am 26. August in. Das Unternehmen betreibt die Seniorenresidenz am früheren Neu-Ulmer Bahnhof.
Man wolle dazu beitragen, dass vertraute Beziehungen auch dann erhalten bleiben, wenn sich Lebenssituationen ändern, schreibt das Unternehmen in einer Mitteilung. „Deshalb sind Hunde im Exklusiven Service-Wohnen ebenso willkommen wie in vielen Bereichen der Pflege“. Auch Mitarbeiter könnten ihren Vierbeiner unter gewissen Voraussetzungen mit zur Arbeit bringen. Hierfür habe das Unternehmen einen eigenen Hunde-Knigge entwickelt, der die Regeln des gemeinsamen Arbeitsalltags aus Sicht des Tieres vermittelt.
„Ein Umzug in ein neues Zuhause bedeutet eine große Veränderung. Der vertraute Vierbeiner kann dabei ein wichtiges Stück Zuhause bleiben. Bei Schönes Leben müssen Bewohner des Exklusiven Service-Wohnens deshalb grundsätzlich nicht auf ihren Hund verzichten. Auch beim Mittagessen im hauseigenen Restaurant dürfen die Vierbeiner unter Einhaltung der Etikette treuer Begleiter sein“. Außerdem sei die Mitnahme während eines Aufenthalts in der hauseigenen Verhinderungspflege nach Absprache in vielen Fällen möglich und könne einen bedeutenden Teil zur Genesung beitragen. „Nach einem Krankenhausaufenthalt oder Abwesenheit pflegender Angehöriger ist es eine beruhigende Gewissheit, dass der eigene Hund die zu umsorgende Person begleiten darf. Hierfür übernehmen die Mitarbeiter des eigenen zuständigen Ambulanten Pflegedienstes nach Vereinbarung außerdem die Gassirunden, falls diese derzeit nicht zu bewältigen sind.“
Auch im Berufsalltag seien vierbeinige Kollegen keine Seltenheit. „Mit guter Erziehung, Sozialverträglichkeit und klaren Regeln sind Bürohunde Teil des Arbeitsalltags. Sie ermöglichen es den Arbeitstag der Mitarbeiter, flexibler zu gestalten. Die Mitarbeiter haben zugleich die Sicherheit, dass der Hund zu Hause nicht allein bleiben muss. Gegenseitige Rücksichtnahme sorgt dafür, dass sich dabei Menschen mit und ohne Hund gleichermaßen wohlfühlen“.
